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Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

seit fast fünf Jahren setze ich mich für Ihre Interessen in Tempelhof ein. Gemeinsam mit Ihnen möchte ich den Bezirk gestalten und Ihre Anliegen auch weiterhin im Berliner Abgeordnetenhaus vertreten.

Gemeinsam mit Ihnen möchte ich diese und weitere Ideen für unser Tempelhof entwickeln. Für Fragen und Anregungen kommen Sie gerne auf mich zu.

Dafür kämpfe ich für Sie in Tempelhof

DIE LINKE steht für den Erhalt des Tempelhofer Feldes und respektiert den Volksentscheid zu 100%. Gerade in einer wachsenden Stadt sind Grünflächen und Freiräume umso wichtiger.

Der Volksentscheid zum Tempelhofer Feld ist gerade einmal 7 Jahre her. Jetzt wird der Wille der Berliner*innen schon wieder in Frage gestellt. Wenn es nach SPD, CDU und FDP geht sollen am Rande des Tempelhofer Feldes bald die Bagger rollen, wo genau ist allerdings noch nicht ganz klar.

Ja, Berlin braucht mehr bezahlbare Wohnungen. Nach den Berechnungen der Senatsverwaltung gibt es einen Bedarf von 194 000 zusätzlichen Wohnungen von 2017 bis 2030.[1] Dafür wurden auch schon 200 000 Flächen(potenziale) nachgewiesen.[2] Das Problem liegt aber vor allem darin, dass weniger Bauarbeiten stattfinden (können) als bereits Genehmigungen vorliegen und zudem nur etwa ein Viertel der Flächen(potenziale) landeseigene sind.[3] Jetzt das Tempelhofer Feld im Kurzschluss zu bebauen ist im Angesicht der noch vorhandenen unbebauten Potentialflächen falsch. Um neue Wohnungen zu bauen sind  nicht nur Flächen, sondern eben auch Arbeitskräfte nötigt, die zurzeit mehr als ausgelastet sind. Das Problem liegt in diesem Punkt also eher am Fachkräftemangel, und nicht an potenziellen Flächen. 

Die Stadt ist groß und die Flächen, insbesondere die in öffentlicher Hand, sind knapp. Die Lösung kann aber nicht die Bebauung des Tempelhofer Felds sein. Hier wurden Zahlen von 4000 bis 12 000 Wohnungen genannt, was lediglich Schätzungen sind. Ob diese Wohnungen dann auch tatsächlich bezahlbar wären bleibt ungewiss. Wie sich die Natur, das Klima und schließlich auch die Kultur auf dem Feld verändern würden, ebenfalls. Faktisch ginge ein Drittel (nach Plänen der FDP) der gesamten Freifläche verloren: ein enormer Verlust der Freifläche. Gerade auch in der Pandemie hat sich gezeigt, wie wertvoll diese Fläche, auch im Hinblick auf Abstandsregeln, für all die Menschen ist, die kein Haus mit Garten besitzen.

Die richtigen Instrumente dagegen sind: mehr sozialer Wohnungsbau und die Bekämpfung von Leerstand sowie Spekulation mit Bauland, um Luxussanierungen und Privatisierung zu verhindern. Bausenator Sebastian Scheel (DIE LINKE) und seine Vorgängerin Kathrin Lompscher haben dieses Vorhaben mit zahlreichen Neubauprojekten für die nächsten zehn Jahre massiv vorangetrieben. Die Grundlage für genug neuen Wohnraum ist gelegt. Die Forderung nach einer Randbebauung zur Lösung des Wohnungsproblems ist eine Nebelkerze. Die vorhandenen Flächenpotenziale für 200.000 neue Wohnung sollten erstmal genutzt werden, bevor wir uns unwiederbringlich diesen Schatz verbauen und das Feld verloren geht. Die Kampagne zur Randbebauung des Tempelhofer Feldes geht somit an der Realität vorbei und dient wohl eher Wahlkampfzwecken oder der Bauindustrie.

Das Tempelhofer Feld muss erhalten werden. Es ist Treffpunkt, Ruhe-Oase und Freiraum für Aktivitäten und Austausch, und schafft einen wichtigen Ausgleich zum manchmal stressigen Stadtleben, und zwar unabhängig vom Einkommen.

Das Tempelhofer Feld in seiner jetzigen Nutzung ist aber nicht nur ein Erholungsort für Spaziergänge und Radtouren. Es ist ein riesiger Freiraum für Menschen und ihre vielfältigen Bedürfnisse. Diese riesige Grünfläche mitten in der Innenstadt ist einzigartig. Das Feld ermöglicht einerseits die verschiedensten Freizeitaktivitäten und ist andererseits, trotz starker Nachfrage, auch immer ein Ort für Entspannung. Die Stadt wächst und damit nimmt auch die Nachverdichtung zu, die ohnehin die Versiegelung von immer mehr Grünflächen mit sich zieht. Genau deshalb wird dringend ein Ausgleich benötigt, wozu das Feld beiträgt und darüber hinaus noch für die Natur und das damit verbundene Stadtklima einen enorm wichtigen Beitrag leistet. Berlin ist weiterhin eine wachsende Stadt. Immer mehr Nachverdichtung führt häufig zum Verlust bestehender Grünanlagen. Hier brauchen wir einen guten Ausgleich, auch dazu trägt das Feld bei und leistet darüber hinaus für die Natur, als auch das Stadtklima einen enorm wichtigen Beitrag.

Als einzigartiger Freiraum muss die Fläche deshalb insgesamt erhalten und für alle zugänglich bleiben. Es sollte nicht von Neubauten umgeben sein, die nicht nur die Fläche sondern auch den Charakter, das Klima, die Aufenthaltsqualität verändern würden. Auch weitere Veränderungen wären dann naheliegend, bis hin zur Kommerzialisierung. Daher darf es keine Randbebauung geben, sondern es müssen andere Maßnahmen ergriffen werden. Die Randbebauung des Tempelhofer Feldes wird das Wohnungsproblem der Stadt jedenfalls nicht lösen.

 

Meine Forderungen für das Tempelhofer Feld:

  •  Volksentscheid respektieren und das Feld entsprechend weiterentwickeln
  •  100%ThF - Keine Randbebauung
  •  Grünflächen erhalten - vorhandene Bauflächen nutzen

 

 


[1] StEP Wohnen 2030: https://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/stadtentwicklungsplanung/de/wohnen/download/StEPWohnen2030-Langfassung.pdf und https://www.ibb.de/media/dokumente/publikationen/berliner-wohnungsmarkt/wohnungsmarktbericht/ibb_wohnungsmarktbericht_2020.pdf

[2] StEP Wohnen 2030: https://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/stadtentwicklungsplanung/de/wohnen/download/StEPWohnen2030-Langfassung.pdf und https://www.ibb.de/media/dokumente/publikationen/berliner-wohnungsmarkt/wohnungsmarktbericht/ibb_wohnungsmarktbericht_2020.pdf

[3] StEP Wohnen 2030: https://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/stadtentwicklungsplanung/de/wohnen/download/StEPWohnen2030-Langfassung.pdf und https://www.ibb.de/media/dokumente/publikationen/berliner-wohnungsmarkt/wohnungsmarktbericht/ibb_wohnungsmarktbericht_2020.pdf

Der Tempelhofer Damm ist nicht nur eine wichtige Verkehrsader für motorisierte Fahrzeuge und Radfahrerende. Er ist auch eine Einkaufsstraße und ein Aufenthaltsort für Fußgänger*innen, eben ein Arbeits-, Wohn- und Lebensort.

Der Tempelhofer Damm ist eine stark befahrene Bundes- bzw.  Durchfahrtsstraße, mitten durch unser Tempelhof. Damit diese wichtige Straße nicht nur dem Autoverkehr dient, sondern auch für Radfahrerende sicherer und für Fußgänger*innen attraktiver wird, brauchen wir eine Neustrukturierung und neue Nutzungsaufteilung, die allen Bedürfnissen gerecht wird.

DIE LINKE. setzt sich dafür ein, dass sich die Situation für die Anwohner*innen und Verkehrsteilnehmer*innen verbessert. Wir wollen Mobilität für alle und dabei legen wir den Schwerpunkt auf ökologisch nachhaltige und sozial gerechte Verkehrsmittel: Wir stärken den öffentlichen Nahverkehr und bauen die Infrastruktur für Rad- und Fußverkehr deutlich aus. Mit dem ersten Mobilitätsgesetz ist Berlin bereits bundesweit Vorreiter!

Der Tempelhofer Damm soll eben nicht nur eine Durchfahrtsstraße sein, sondern auch ein Treffpunkt und Ort zum Spazieren, Einkaufen und Verweilen. Dafür muss es neben ausreichend Sitzgelegenheiten vor allem einen Fahrradstreifen geben, der den Verkehr reduziert und beruhigt sowie den Verkehrsfluss verbessert und für alle mehr Sicherheit und Aufenthaltsqualität bringt. Insgesamt sind an acht von zehn Radunfällen Autos beteiligt. Häufigste Unfallursache sind Fehler der Autofahrenden beim Abbiegen. 17 Radfahrer*innen sind 2020 im Berliner Stadtverkehr gestorben. Daher fordern wir als LINKE den Ausbau der Fahrradinfrastruktur und geschützte Radwege. Da immer mehr Menschen auf das Rad umsteigen werden, muss jetzt gehandelt werden, um den Radverkehr in ein zukunftsfähiges Verkehrskonzept zu integrieren.

Für den Tempelhofer Damm besteht seit 2017 ein BVV-Beschluss, der die Einrichtung sicherer Radwege fordert. Zwischen Alt-Tempelhof und Ullsteinstraße gab es bis jetzt keine Radwege: Radfahrende müssen hier auf der Straße fahren, was oft zu lebensgefährlich Situationen führt. In Zukunft sollen Radfahrende durch den Bau von Fahrradwegen endlich besser geschützt werden.

Mobilität muss unabhängig vom Einkommen und für alle möglich sein. Der Radverkehr spielt vor allem für kürzere Strecken eine wichtige und kostengünstige Rolle. Natürlich kann das Rad das Auto nicht in jeder Hinsicht und für alle Wege ersetzt werden. Trotzdem lohnt sich der Umstieg aufs Rad in vielen Fällen. Weniger Abgase, Lärm und Platzverbrauch durch parkende und fahrende Autos, Klimaschutz und mehr Sicherheit sind daher wichtige Bausteine für ein lebenswertes Tempelhof.

Um trotzdem ausreichend Parkmöglichkeiten zu gewährleisten, wird ein Parkleitsystem entwickelt, in das auch die drei Parkhäuser im Umkreis eingebunden werden. In temporären Ladezonen auf der äußeren Fahrbahn sowie in den Seitenstraßen wird weiterhin Lieferverkehr möglich sein. Zudem ist ein Logistikprojekt mit Ladenfahrrädern geplant. Für Gewerbetriebende könnte diese Umstrukturierung eine große Chance sein, den „Einkaufsbummel“ am Tempelhofer Damm viel attraktiver zu machen, wie u.a. der Verkehrsversuch im Rahmen des Projektes „Flaniermeile Friedrichstraße“ in Berlin-Mitte zeigt.[1] Hier geht es darum, die verkehrliche Entwicklung sowie Umwelteffekte (v.a. Luftschadstoffbelastung und Lärm) zu verbessern, die Aufenthaltsqualität zu erhöhen sowie den Fuß- und Radverkehr zu steigern und dadurch eben auch den Einzelhandel zu stärken.[2] Eine entsprechende Umstrukturierung des Verkehrsflusses und die Schaffung weiterer Anreize für den Umstieg auf den ÖPNV, kann so zu wesentlichen Verbesserungen für alle Beteiligten führen. 

Meine Forderungen für den Tempelhofer Damm:

  •  Sichere Radwege - jetzt
  •  Entlastung des Verkehrs
  •  Bessere Aufenthaltsqualität für alle

 


[1] Pilotprojekt „Flaniermeile Friedrichstraße“:

https://www.berlin.de/friedrichstrasse/ueber-das-projekt/

[2] Erhebungen zum Projekt (Zwischenstand 2020):

 https://www.berlin.de/friedrichstrasse/ueber-das-projekt/erhebungen-zum-projekt/

Das Wenckebach-Klinikum in Tempelhof soll geschlossen werden. DIE LINKE fordert eine wohnortsnahe Gesundheitsversorgung und setzt sich für den Erhalt des Standortes ein. Der Umzug ins Auguste-Viktoria-Klinikum muss gestoppt werden!

Nach den aktuellen Planungen von Vivantes wird am Auguste-Viktoria-Klinikum (AVK) in Schöneberg eine Großklinik entstehen. Dafür soll das Wenckebach-Klinikum (WKB) mit seinen 443 Betten umziehen. Noch ist nicht sicher, ob wirklich alle Betten erhalten werden können. Klar ist aber, eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung für die Anwohnerschaft in Tempelhof wird es danach nicht mehr geben. Aus Sicht von Vivantes liegen die Gründe für die Fusion klar auf der Hand. Eine Großklinik mit Spezialisierung und Fachgebieten bringt mehr Profite. Laut Vivantes ist das alte, traditionsreiche Wenckebach-Klinikum stark sanierungsbedürftig. Deshalb werden bis 2024 alle Stationen und die 528 Mitarbeiter in das AVK umziehen, so der Plan. Die Arbeitsplätze sollen zwar erhalten bleiben. Viele der Mitarbeiter*innen haben sich jedoch gerade wegen der familiären Atmosphäre und der kurzen Wege für die Arbeit im WBK entschieden und möchten ihre Stelle am Standort erhalten.

Die Rettungsstelle und die Intensivstation des WBK wollte Vivantes bereits dieses Jahr schließen. 39 Rettungsstellen hat Berlin insgesamt, lediglich drei liegen in Tempelhof-Schöneberg. Die Auslastung ist hoch und oft überlastet. Nun wird in absehbarer Zeit auch die Rettungsstelle des WBK geschlossen werden, was den Anwohner*innen in Tempelhof große Sorgen bereitet. Der Protest aus der Bevölkerung wächst. Innerhalb kürzester Zeit wurden tausende Unterschriften von Tempelhofer*innen gesammelt, die sich gegen die Klinikschließung aussprechen.

Der bundesweite Trend der Klinikschließungen setzt sich auch in Tempelhof fort. Trotz der Corona Pandemie wurden im vergangenen Jahr in Deutschland 20 Kliniken geschlossen. DIE LINKE. setzt sich für den Erhalt der Krankenhausstandorte und für eine wohnortnahe Versorgung ein. Das WBK muss erhalten bleiben. An- und Ausbaumöglichkeiten bestehen auch hier. Die schon begonnene Verlagerung von Stationen muss gestoppt werden. Vivantes ist in der Verantwortung ernsthafte Gespräche über Sanierungsmöglichkeiten und Erweiterungsbauten mit der Gesundheits- und Finanzverwaltung zu führen.

Mit den begonnenen und überstürzten Umzugsmaßnahmen sollen Tatsachen geschaffen werden. Fehlende Kommunikation von Seiten der Konzernführung, mangelnde Transparenz in den Entscheidungsprozessen und ein sehr vages Nachnutzungskonzept bestimmen die aktuelle Situation am WBK. Patient*innen und Beschäftigte werden so, mit einer nicht hinnehmbaren Lage und einer unsicheren Zukunft konfrontiert.

Die Beschäftigten wissen nicht, wie es weitergeht. Viele schätzen die familiäre Atmosphäre im Klinikum. Die Befürchtung ist; in einer Großklinik wie dem AVK ist diese enge Zusammenarbeit nicht mehr möglich. Darunter leiden am Ende auch die Patient*innen. Viele sind jetzt schon verunsichert und haben Sorge, dass sie in Zukunft nicht mehr wohnortnah versorgt werden können. Doch die wohnortnahe Versorgung ist aber gerade für ältere Menschen wichtig. Zudem sind in der Neuen Mitte Tempelhof weitere 500 Wohnungen geplant. Der Bedarf wird also nicht geringer, sondern er wird steigen. Wir fordern daher eine Gesundheitsversorgung, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht und die den Anforderungen einer wachsenden Stadt gerecht wird.

 

 

Meine Forderungen für das Wenckebach-Klinikum:

  • Wenckebach muss bleiben
  • Kein Bettenabbau
  • Sanierung statt Schließung
  • Erhalt der wohnortsnahen Gesundheitsversorgung

Mehr Infos dazu beim Podcast "Kiezfunk Tempelhof Schöneberg"

Die „Neue Mitte Tempelhof“ rund um das Rathaus wird unseren Stadtteil verändern. Wir als LINKE wollen, dass das neue Zentrum zu einem lebenswerten Begegnungsort für alle wird.

Laut Planungsstand rund um das neue Stadtquartier „Neue Mitte Tempelhof“ soll in den nächsten Jahren eine neue Bibliothek, ein größeres Schwimmbad und eine neue Wohnanlage - quasi ein neues Kultur- und Stadtteilzentrum entstehen. Hierfür gab es bereits mehrere Informationsveranstaltungen und „kooperative Werkstattverfahren“, um es Anwohner*innen zu ermöglichen, sich zu vernetzen und eigene Ideen einzubringen. Im Rahmen des Werkstattverfahrens hat das Konzept „Grüne Mitte Tempelhof“ gewonnen. Die konkrete Umsetzung ist aber noch offen, weswegen wir uns weiterhin für eine transparente, partizipatorische, soziale und ökologische Ausgestaltung einsetzen.

Ein wesentlicher Bestandteil der „Neuen Mitte Tempelhof“ ist die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum (ca. 500 Wohnungen geplant). Hier fordern wir als LINKE, dass vor allem sozialer Wohnungsbau entstehen muss. Bezahlbarer Wohnraum, der mit Genossenschaften und den städtischen Wohnungsbaugesellschaften geschaffen wird. Es darf kein Privileg sein, zentral zu wohnen!

Die „Neue Mitte Tempelhof“ soll Treffpunkt, Ort zur Entspannung und des Austauschs sein. Als Begegnungsort für Alle muss er auch für alle zugänglich sein. Es sollten keine teuren Cafés, sondern vor allem soziale, inklusive und ökologisch nachhaltige Infrastruktur entstehen. Dafür wollen wir die Entwicklung der geplanten Gewerbeflächen an gemeinnützige und soziale Träger, Kiezläden und soziale Beratungsstellen voranbringen. Begrünung, ausreichend Sitzmöglichkeiten, kostenlose Toiletten sowie freies WLAN sind weitere wesentliche Bausteine für eine bessere Aufenthaltsqualität.

Ein weiterer Bestandteil wird das neue Schwimmbad. Vereine und Schulklassen sollen parallel mit der Öffentlichkeit die Wasserflächen nutzen können. Deswegen fordern wir uns als LINKE die Konzeption von zwei gleichzeitig nutzbaren Schwimmbecken ein, die sowohl den Ansprüchen der Nachbarschaft, als auch dem organisierten Sport gerecht wird.

Für die Schaffung von neuem Wohnraum sind einige Kleingartenanlagen betroffen. Wir setzen uns dafür ein, dass so viele Parzellen wie möglich erhalten bleiben. Falls dies in einzelnen Fällen nicht möglich ist, müssen vergleichbare Ersatzflächen zu Verfügung gestellt werden. Grundsätzlich sollen ausreichend Grünflächen, für alle zugänglich und erhalten bleiben.

 

Meine Forderungen für die Neue Mitte Tempelhof:

  • Bezahlbaren Wohnraum schaffen
  • Neues und größeres Schwimmbad – Mehr Schwimmflächen für alle
  • Erhalt der Kleingartenanlagen – Schaffung von Ersatzflächen
  • Neues Kulturzentrum mit sozialer, inklusiver und ökologischer Infrastruktur

Gemeinsam mit Ihnen

möchte ich diese und weitere Ideen für unser Tempelhof entwickeln. Für Fragen und Anregungen kommen Sie gerne auf mich zu.

Hier können Sie mich und mein Team erreichen:

Stadtbüro Tempelhof

Kaiserin-Augusta-Str. 75

12103 Berlin

buero@philipp-bertram.de

Fon: 030 66 86 42 45

Zu meiner Person

Ein Berlin, dass für alle da ist! Das ist mein Ziel, für das ich konsequent eintrete. Ich bin 30 Jahre alt und lebe seit 2011 in Berlin. Ich verdanke unserer Stadt sehr viel, habe hier mein zu Hause gefunden und möchte gern weiter für eine soziale Politik streiten. Denn Berlin muss für alle da sein. Und damit das nicht bei einfachen Worten bleibt, stehe ich konsequent für den Ausbau der Daseinsvorsorge, Rekommunalisierung und die Stärkung der öffentlichen Infrastruktur! Diese Leitgedanken treiben mich politisch an. Mein Ziel ist es, dass Berlin zu allererst für die Menschen da ist. Das heißt es geht um soziale Gerechtigkeit. Ich stehe für eine solidarische Gesellschaft, in der wir niemanden vergessen und an der wir alle teilhaben können!